Kulturschock: Kinderbetreuung im Gasland
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Kulturschock: Kinderbetreuung im Gasland

Auost team 25 Apr 2025 9 likes

Als Au-pair in ein neues Land zu ziehen, bedeutet mehr als nur Tapetenwechsel – es ist ein Sprung in eine völlig andere Kultur. Eine der größten Überraschungen? Kindererziehung kann sich von Land zu Land stark unterscheiden. Ich habe schnell gemerkt: Was in meiner Heimat funktioniert, kommt hier vielleicht gar nicht gut an – und das ist völlig in Ordnung.

Der erste Kulturschock

In den ersten Tagen war ich überwältigt. Plötzlich lebte ich mit neuen Routinen, anderen Erziehungsstilen und ungewöhnlichen Essenszeiten. Einmal bot ich den Kindern einen Snack an, von dem ich dachte, dass sie ihn lieben würden – der war in der Familie jedoch absolut tabu. Ups! Solche kleinen Missverständnisse waren manchmal peinlich, oft aber auch ziemlich lustig.

Auch Einschlafrituale, Bildschirmzeit oder wie Kinder beruhigt werden, waren neu für mich. Ich lernte zum Beispiel ein Wiegenlied in einer mir fremden Sprache – und war erstaunt, wie schnell das Kind sich beruhigte. Ein wunderschöner Beweis dafür, dass Fürsorge keine Grenzen kennt.

Lernen durch Beobachtung und Offenheit

Was mir half, war Neugier. Ich stellte Fragen, beobachtete die Eltern und versuchte, offen für Neues zu sein. So gewöhnte ich mich Schritt für Schritt an die neue Umgebung und wurde selbstsicherer und einfühlsamer – Fähigkeiten, die mich zu einer besseren Betreuungsperson machten.

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Wenn du dich auf deine Au-pair-Reise ins Ausland vorbereitest: Erwarte einen Kulturschock – und heiße ihn willkommen! Die Unterschiede machen diese Erfahrung so besonders. Du wirst lachen, lernen und an dir wachsen.

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