Ein Au-pair in Dänemark aufzunehmen bedeutet kulturellen Austausch, Unterstützung im Alltag und Hilfe bei der Kinderbetreuung — jedoch gehört Dänemark zu den Ländern mit den strengsten gesetzlichen Regelungen in Europa. Das Land schreibt ein festes monatliches Taschengeld, eine offizielle Registrierung, klar definierte Arbeitszeiten sowie verpflichtende Versicherungen vor. Ein transparenter Kostenüberblick hilft Familien, realistisch zu planen und ein faires, rechtskonformes und positives Au-pair-Erlebnis zu gewährleisten.
Dänemark reguliert das Au-pair-Programm sehr streng. Die Kosten umfassen ein festgelegtes monatliches Taschengeld, Zuschüsse zum verpflichtenden Dänischkurs, Unterkunft und Verpflegung, verpflichtende Kranken- und Unfallversicherung sowie Verwaltungsgebühren für die Registrierung. Au-pairs dürfen bis zu 30 Stunden pro Woche arbeiten, hauptsächlich in der Kinderbetreuung und im Haushalt.
| Kostenkategorie | Geschätzter Monatsbetrag |
|---|---|
| Taschengeld (fest) | DKK 4.700/Monat |
| Pflichtversicherung | DKK 300–500/Monat |
| Beitrag zum Sprachkurs | DKK 250–500/Monat |
| Öffentlicher Verkehr | DKK 150–300/Monat |
| Zusätzliche Haushaltskosten | DKK 800–1.200/Monat |
| Verwaltungs-/Registrierungsgebühren | DKK 50–150/Monat |
| Gesamtkosten | DKK 6.250–7.350/Monat |
Ja — Dänemark schreibt ein nationales Taschengeld von DKK 4.700 pro Monat vor.
Ja — Kranken- und Unfallversicherung sind verpflichtend.
Ja, Au-pairs erhalten ein eigenes Zimmer und Vollverpflegung.
Ja — Au-pairs müssen einen Dänischkurs besuchen, und Familien müssen einen Beitrag leisten.
Ja — typischerweise um DKK 800–1.200 pro Monat.