Au-pair Kosten 2026:: Kosten vergleichen & Budget berechnen

Die Kosten für ein Au-pair variieren je nach Gastland. Ein Au-pair-Budget besteht aus mehr als nur Taschengeld – hier finden Sie einen Überblick über alle wichtigen Faktoren.

Germany Beispiel: Kosten in Deutschland (Momentaufnahme)
  • Taschengeld 280 € / Monat
  • Zuschuss zum Sprachkurs 70 € / Monat (800 € insgesamt)
  • Au-pair Versicherung ca. 40 € - 55 € / Monat
  • Kost & Logis (geschätzt) ca. 150 € / Monat
  • Reisekosten/Visum Oft vom Au-pair bezahlt
Geschätzte Gesamtkosten ~550 € / Monat
Was beeinflusst die Gesamtkosten?

Die Ausgaben für ein Au-pair lassen sich in verschiedene Bereiche unterteilen:

  • Taschengeld: Fester gesetzlicher oder empfohlener Betrag.
  • Versicherung: In einigen Ländern (wie DE) für die Gastfamilie obligatorisch, in anderen freiwillig.
  • Kost & Logis: Ein eigenes Zimmer und volle Verpflegung sind immer obligatorisch.
  • Sprachkurs: Anteilige oder volle Übernahme je nach Land.
  • Transport: Monatsticket oder Autozugang.
  • Freiwillige Extras: Aufenthalts-Bonus, Willkommensgeschenke, gemeinsame Urlaube.

Compact Country Comparison

Country Pocket Money / Salary Working Hours Language Course Insurance Estimated Total Costs/Month
Deutschland 280 € / Monat Max. 30 h / Woche 70 € / Monat Gastfamilie zahlt ~500 - 600 €
Österreich 518,44 € (15 Gehälter) Max. 18 h / Woche Zahlt das Au-pair oft selbst Gastfamilie meldet an & zahlt ~750 - 800 €
Schweiz 500 - 800 CHF Max. 30 h / Woche Gastfamilie zahlt Krankenversicherung obligatorisch (oft geteilt) ~900 - 1200 CHF
Frankreich ~ 320 € / Monat Max. 30 h / Woche Obligatorisch für Nicht-EU Gastfamilie meldet bei URSSAF an ~600 - 700 €
Spanien 70 € - 80 € / Woche Max. 30 h / Woche Obligatorisch (Visum) Krankenversicherung erforderlich ~500 - 600 €
USA $ 195,75+ / Woche + Gebühren Max. 45 h / Woche $ 500 Zuschuss Agentur-/Programmbasis ~$ 1500 - 1800

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Au-pair-Kostenrechner

Passen Sie die Annahmen an Ihr Budget an. Die Werte dienen als Rechenbeispiel für Deutschland und sind keine verbindlichen Preis- oder Rechtsangaben.

Ihre Angaben

Die Eingaben sind editierbare Beispielwerte, keine Aussage zu aktuellen gesetzlichen Mindestbeträgen. Insbesondere Fahrtkosten zum Sprachkurs und weitere Pflichten gesondert prüfen.

Ihr geschätztes Budget
–
Gesamtkosten für 12 Monate inklusive einmaliger Ausgaben
Steuer-Check →
Hinweis: Verbindliche Au-pair-Regeln und tatsächliche Kosten hängen vom Gastland, Versicherungsvertrag und Einzelfall ab. Dieser Rechner ist eine Demonstration und nicht für produktive Budgetentscheidungen validiert.

Was ist in der Schätzung enthalten?

Der Rechner trennt laufende und einmalige Ausgaben. So sehen Familien, welche Annahmen das Budget beeinflussen. Auf der veröffentlichten Seite sollten die maßgeblichen Länderregeln, Quellen und Aktualisierungsdaten direkt neben den Zahlen erscheinen.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu Au-pair-Kosten

In Deutschland liegen die durchschnittlichen monatlichen Kosten für ein Au-pair bei rund 550 bis 600 Euro. Darin enthalten sind Taschengeld (280 Euro), ein Zuschuss zum Sprachkurs (70 Euro) sowie Krankenversicherung, Kost und Logis.
In den meisten europäischen Ländern, wie zum Beispiel in Deutschland, ist die Gastfamilie gesetzlich verpflichtet, die Kosten für eine angemessene Au-pair-Kranken-, Unfall- und Haftpflichtversicherung zu übernehmen.
Das ist von Land zu Land unterschiedlich. In Deutschland zahlt die Gastfamilie (zusätzlich zum Taschengeld) einen monatlichen Zuschuss von 70 Euro zum Sprachkurs. In anderen Ländern beteiligen sich Gastfamilien freiwillig oder das Au-pair trägt die Kosten selbst.
In der Regel tragen Au-pairs ihre Reisekosten (Rückflug) selbst. Viele Gastfamilien übernehmen jedoch freiwillig einen Teil der Kosten oder erstatten den Rückflug, wenn das Jahr erfolgreich abgeschlossen wird.
In Deutschland können bis zu zwei Drittel der Kinderbetreuungskosten, maximal 4.000 Euro pro Kind und Jahr, als Sonderausgaben steuerlich abgesetzt werden. Nutzen Sie unseren Steuer-Check für weitere Hinweise.
Ein Au-pair ist in den meisten Fällen deutlich günstiger als eine ausgebildete Nanny oder regelmäßige Babysitter, bringt aber auch andere Anforderungen mit sich (z. B. kostenloses Zimmer und Verpflegung). Es handelt sich zudem in erster Linie um einen kulturellen Austausch.

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